Leitartikel: VWL in Bayreuth – Zeit für einen Wandel

Was sind die Schlüsselqualifikationen eines VWL-Studierenden Bayreuther Prägung? Ist er ein Volkswirt, der durch die hiesige Lehre so geprägt wurde, dass er der Verantwortung, welche sich aus seinem beruflichen Handeln ergibt, gerecht werden kann? Kann er auf Grund seines Studiums der Volkswirtschaft in seiner ganzen Bandbreite und Wechselwirkungen mit anderen Disziplinen fundierte Empfehlungen aussprechen? Die Mitglieder des Netzwerks generationjetzt sehen Schwachstellen in den grundlegenden Strukturen der volkswirtschaftlichen Lehre in Bayreuth, die erschweren wenn nicht sogar verhindern, dass der Ökonom Bayreuther Prägung sich zu einem kritischen Analysten wirtschaftlicher Dynamiken entwickeln kann. Eines der Ziele des Netzwerkes ist es somit, die hiesige VWL so zu verbessern, dass sie ihrer Verantwortung und dem Anspruch kritischer und holistischer Wissenschaft gerecht werden kann.

Gliederung:

  1. Unsere Vorstellung der VWL als eine kritische und holistische Wissenschaft
  2. Status quo der volkswissenschaftlichen Lehre in Bayreuth
  3. Vorschläge des Netzwerks generationjetzt

 1.      Unsere Vorstellung der VWL als eine kritische und holistische Wissenschaft

Das Ziel einer jeden universitären Lehre ist in unseren Augen die Kenntnis des Bestehenden, dessen kritische Reflexion und die Entwicklung neuer Konzepte zu ermöglichen und zu fördern. Dabei ist ein Angebot an vielfältigen (mitunter konträren) Theorien und Modellen, sprich eine wissenschaftliche Pluralität, von größter Wichtigkeit. Diese wissenschaftliche Diversität, welche bereits „etablierte“ (orthodoxe) sowie „alternative“ (heterodoxe) Ansätze beinhaltet, ist für einen problemorientierten und ergebnisoffenen Diskurs unerlässlich. Die Offenlegung des und Auseinandersetzung mit dem wirtschafts- und erkenntnistheoretischen Hintergrund von Methodik (z.B. bestimmte Modelle) und Lehrmeinungen verhindert die flächendeckende Reproduktion von bestimmten dominanten Schulen bzw. ihrer Fehler/ Konsequenzen. Dies erfordert u.a. das ausführliche Studium diverser Primärliteratur, die schriftliche argumentative Auseinandersetzung  mit einem Thema und  eine kontinuierliche  Analyse  des Tagesgeschehens. Dabei gewährleistet die Vernetzung  einer Disziplin mit den unterschiedlichen Elementen einer Gesellschaft/ eines Systems, ihre kontinuierliche Kohärenz mit den unverrückbaren Gesetzmäßigkeiten und Grenzen der Realität, die sie untersuchen soll.

Die Volkswirtschaft als Wissenschaft eines Gesamtsystems, welche viele Subsysteme/-elemente in sich vereint und eine essentielle Rolle in der Gestaltung der Gesellschaft spielt, hat die Verantwortung, als eine kritische Wissenschaft im obigen Sinne, zu agieren. Nur durch einen kontinuierlichen Prozess der kritischen Reflexion ihrer Strömungen und der Verknüpfung mit verwandten Disziplinen, kann das Tagesgeschehen angemessen analysiert und verantwortungsvoll-fundierte Empfehlungen abgegeben werden.

2.      Status quo der volkswirtschaftlichen Lehre in Bayreuth

Wie im Folgenden zu sehen ist, weist die volkswirtschaftliche Lehre in Bayreuth kaum Eigenschaften einer kritischen Wissenschaft auf, sondern dient eher der Reproduktion orthodoxer Lehre. So werden in den Veranstaltungen hauptsächlich Modelle der Neoklassik bzw. der Neuen Institutionenökonomik verwandt; eine Einbettung dieser Modelle in ihren wissenschafts- und erkenntnistheoretischen Hintergrund bleibt dabei in der Regel aus. Abweichende heterodoxe Modelle werden weder gelehrt, noch erwähnt. Eine selbstkritische Reflexion der eigenen Disziplin findet so nur in äußerst geringem Maße und tendenziell eher im Rahmen von  Hochschul- oder privaten Arbeitsgruppen statt. Die Besetzungspolitik der Lehrstühle in der VWL spiegelt die wissenschaftliche Einseitigkeit der Bayreuther VWL wieder und dient somit deren institutioneller Festigung,  statt einer Förderung pluraler Lehre.

Die oben genannten essentiellen Werkzeuge für eine eigenständig entwickelte Meinung, die nicht auf dem Studium von Skripten, Foliensätzen und Sekundärliteratur, sondern den originalen Überlegungen verschiedenster Ökonomen beruhen,  tauchen in keinem Curriculum des Ökonomen Bayreuther Prägung  auf. So ist die Zahl der Seminare bzw. der Hausarbeiten, die eine solche intensive Auseinandersetzung bedingen und fördern, vergleichsweise gering. Lektüre der volkswirtschaftlichen Standardwerke wird weder in ein- oder weiterführenden Veranstaltungen angeboten, noch systemisch gefördert. Ganz im Gegenteil: auf Grund der Curricula der Bayreuther VWL- Studiengänge, stellt die zeitaufwändigere Lektüre von Originaltexten für die Studierenden sogar einen Nachteil dar.

Es bestehen bereits Ansätze, die VWL mit anderen Disziplinen (Soziologie, Ethnologie, Religionsforschung, Philosophie) zu verknüpfen, allerdings reduziert sich das auf den IWE- und P&E-Studiengang und ist nur in geringem Maße harmonisiert. Statt einer Kontextualisierung besteht also die Gefahr einer sukzessiven Loslösung  der volkswirtschaftlichen Lehrinhalte von ihrem realen Kontext. So  beschränken sich beispielsweise die Tutorien auf das Durchexerzieren von Grundrechenarten und Gleichgewichtsmodellen, ohne hierbei eine nennenswerte Einbettung der benutzten Modelle/ Formeln in einen realwirtschaftlichen und sozialökologischen Kontext zu vollziehen.

       3.                 Vorschläge des Netwerkes generationjetzt

Den Mitgliedern des Netzwerkes generationjetzt ist die Qualität der Bayreuther Volkswirtschaftswissenschaften als eine im obigen Sinne kritische Wissenschaft wichtig. Die notwendige Umstrukturierung der betreffenden Modulhandbücher wollen wir durch konkrete Vorschläge und das Anstoßen einer breiten Diskussion  seitens aller Beteiligten unterstützen. An dieser Stelle soll die mögliche Gestalt einer solchen Veränderung grob skizziert werden. Die einzelnen Punkte sind in ständiger Bearbeitung und  sollen daher als Richtungsweiser verstanden werden.

  1. Pluralität
  • Aufnahme von pluralen Wirtschaftskonzepten in alle volkswirtschaftlichen Veranstaltungen der Uni Bayreuth
  • Besetzungspolitik neuer Lehrstühle muss den Krisenerscheinungen der gängigen Volkswirtschaft -spätestens seit dem Herbst 2008- Rechnung tragen und für pluralere Lehr- sowie Forschungsaufträge sorgen
  1. Methoden
  • Originallektüre essentieller Autoren (Smith, Ricardo, Keynes, Marx, Hayek…) in den Grundlagenvorlesungen, vertiefende wahlpflichtige Lektüreseminare. Einbettung von Primärlektüre in Vorlesung mittels Übungen.
  • Methoden müssen von seiten der Lehrenden thematisiert, begründet und transparent gemacht werden. Falls notwendig, muss dies schriftlich verankert werden.
  • Ausweitung der Seminare, dabei Methodenlehre zur wissenschaftlichen Recherche über die Bibliothek hinaus, sowie zu Argumentationstechniken in Form von verpflichtenden Workshops oder Blockseminaren in Kleingruppen.
  • Die Praxis der 1-Stunden Klausur ist nicht mit dem Anspruch einer fundierten Argumentation als Nachweis eines intensiven Studiums zu vereinbaren. Dazu ist es unerlässlich, die Klausurzeit zu erhöhen und mehr diskursive Fragen zu stellen. Eine Aufsplittung des Leistungsnachweises auf zwei Leistungsnachweise verschiedener Art (Klausur/Präsentation, Klausur/Artikel) pro Semester fördert die kontinuierliche nachhaltige Auseinandersetzung mit der Materie und verhindert, dass der Stoff am Ende des Semester auf  ein Minimum reduziert, auswendig gelernt und vergessen wird.
  1. Kontextualisierung
  • Die Kenntnis und das Verständnis der wirtschaftspolitischen Geschichte Deutschlands, Europas und international ist essentiell, um die Schwachstellen des gesamtwirtschaftlichen Systems zu begreifen, seine Interdependenz mit politischen und gesellschaftlichen Ereignissen zu analysieren und Regelmäßigkeiten wie z.B. Krisen sowie Tendenzen in der wirtschaftlichen Entwicklung und dessen Gefahren zu erkennen und zu verstehen. Dies kann und muss durch das Angebot von Veranstaltungen zur Wirtschaftsgeschichte erreicht werden.
  • Da es sich bei den Wirtschaftswissenschaften (hinter dem mathematischen Schleier) wie bei vielen Sozialwissenschaften in großen Teilen um eine normative Wissenschaft handelt und viele VWLer nach dem Studium wirtschaftliche Prozesse entscheidend beeinflussen/prägen werden, müssen dringend tagespolitische Diskurse auch an der Uni etabliert werden. Denkbar wäre z.B. ein „Wirtschaftliches Zeitgeschehen“-Seminar.
  • Kontextualisierung der Wirtschaftswissenschaften in öko-soziale Rahmenbedingungen durch institutionalisierte Ringvorlesungen. Dies öffnet die Möglichkeit auf  neuestem Stand divers die Interdependenz der Volkswirtschaft zu betrachten. Einerseits fördern Ringvorlseungen  so den kontinuierlichen Austausch zwischen den betreffenden Disziplinen und können besonders an der Universität Bayreuth zu neuen interdisziplinären Forschungsprojekten, Kooperationen in der Lehre etc. beitragen; andererseits kann die Präsenz externer Experten die Pluralität von Gelehrtem in grossem Masse steigern. Diese Ringvorlesungen müssen (wahl-)verpflichtend sein, jedes Semester stattfinden und dürfen nicht ausschließlich auf Studenteninitiativen beruhen.
  1. Reflexion
  • Einführung der wissenschaftstheoretischen Betrachtung der Volkswirtschaftswissenschaften. Dies beinhaltet das Studium der Wissenschafts- und Erkenntnistheorie, sowie Ethik u.a..
  • Einführende VWL-Veranstaltung, welche einen ersten Überblick in die Wissenschaft, ihre Bereiche, ihre Abhängigkeiten und Einflüsse auf andere Elemente der Gesellschaft bietet. Diese ist nicht auf ein Wochenende zu beschränken, sondern ist als eine Woche Intensivseminar gedacht, welche zum Beginn des Semesters stattfindet.

Die Mitglieder des Netzwerkes generationjetzt haben die oben genannten Vorschläge ausgearbeitet, um alle Beteiligten der Bayreuther VWL (Studierende, Professoren, Wissenschaftliche Mitarbeiter, Hochschulgruppen, etc.) dazu einzuladen, an einem offenen und konstruktiven Diskurs über die bestehenden Defizite sowie potenzielle Chancen , teilzunehmen. Als eine mögliche Diskussionsplatform stellen wir dafür gerne diesen Blog zur Verfügung.  Abschlieβen  möchten wir mit einem Ausblick: Während die dringend benötigte Debatte um die „Krise der VWL“ in anderen Ländern schon sehr weit fortgeschritten ist,  tun sich deutsche Universitäten äuβerst schwer, sich zu dem anbahnenden Pardigmenwechsel in den Wirtschaftswissenschaften zu positionieren. Für Bayreuth besteht hier die Chance, sich in diesem Diskurs als tatsächliche Exzellenzuniversität hervorzutun und ihn entsprechend zu fördern.

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6 Antworten zu Leitartikel: VWL in Bayreuth – Zeit für einen Wandel

  1. leckerl schreibt:

    Vielen Dank an die Verfasser dieser präzisen und treffenden Analyse zum Status Quo der Volkswirtschaftslehre in Bayreuth. Ich kann als Student und Tutor diese Verhältnisse nur bestätigen.
    Im weiteren würde ich die Besetzungen der Lehrstühle in den letzten Jahren, jedoch auch das Anwerben von wissenschaftlichen Mitarbeiter, nicht nur durch die Kategorie der orthodoxen Einstellung motiviert, sondern insbesondere auch durch eine, der politischen Parteien ähnlichen, Besetzungpolitik geprägt sehen. Hier scheint nach dem Prinzip der privaten Kontakte ausgewählt zu werden und nicht, wie eigentlich nötig, die Qualifikation des Kandidaten für die Position im Vordergrund zu stehen. Auch und gerade in der Kandidatenliste und der Transparenz des akutellen Besetzungsverfahrens treten diese Defizite deutlich hervor.

    Die Forderungen des Autos sind, aus SIcht des Studiengangs IWE vollständig zu unterstützen. Ich würde allerdings noch die Forderung nach einer Umgestaltung der Gesamt-Notengebung anhängen. Nicht nur würde eine Abänderung der, auf Bulemie-Lernen konzipierten Klausuren, hin zu einer Lösung, die das andauernde Studium fördert, einen großen Mehrwert an vermittelten Inhaltensowie einen Kompetenzgewinn einbringen – einen mindestens genauso großen, gleichgerichteten Mehrwert würde sich auch durch die Entschlackung derjenigen Fächer ergeben, deren Note in die Endnote einfließt. Dies ist nur in einigen wenigen, besonders zentralen Fächern wünschenswert sowie bei Leistungen die vom Studenten direkt gestaltet werden (v.a. schriftliche Arbeiten). Die Benotung von Detailwissen führt zu einer äußerst kurzfristigen Studienorientierung der Studenten und ist im Bezug auf ein modernes Studium, wie im obigen ersten Absatz beschrieben, völlig deplatziert.

    • T.B. schreibt:

      Letztere hinzugefügte Forderung kann auch ich nur unterstützen. Nach drei Semestern IWE-Studium in Bayreuth kann ich die Problematik mit dem Bulimie-Lernen voll bestätigen. Die Konzeption der Klausuren und der enorme Notendruck, der sich durch die Konkurrenz um Masterstudienplätze und Ranglisten aufbaut, führt dazu, dass Studierende sich ausschließlich auf die (oft vorher sehr stark eingeschränkten) Inhalte konzentrieren, die meist eine bloße Reproduktion von Foliensätzen sind.
      Die weitere Beschäftigung mit dem Stoff über die Vorlesung hinaus bringt auf die Noten bezogen eher einen Nachteil, da der Zeitaufwand dafür sich negativ auf die Vorbereitung anderer Klausuren auswirkt.
      Wir sollten uns an dieser Stelle fragen:
      Was sind die zentralen Kompetenzen, die ein Ökonom während seiner Studienzeit entwickeln sollte?
      Auf welche Art und Weise vermittelt und lehrt man diese Fähigkeiten am besten innerhalb eines universitären Studiums?
      Wie bewerte ich den Erwerb dieser Kompetenzen, um einen möglichst objektiven Vergleich zwischen Absolventen/innen zu haben?
      In der derzeitigen Gestaltung des Studiums hat man einen Vorteil, wenn man die Kompetenz besitzt Stoff auswendig zu lernen, ihn zu einem bestimmten Zeitpunkt einmalig innerhalb so kurzer Zeit wie möglich zu reproduzieren und danach wieder zu vergessen. Was die zukünftige Wirtschaft aber benötigt sind Ökonomen, die dazu imstande sind ihnen vorgelegte Sachverhalte kritisch zu analysieren, die Vernetzung zwischen den verschiedenen Wissenschaften zu erkennen und darauf aufbauend nachhaltige Lösungen zu finden, damit auch noch zukünftige Generationen auf dieser Welt würdevoll leben können.
      Klar ist, dass Faktenwissen die Grundlage ist für eine (kritische) Analyse und Argumentation und deshalb auch nicht unumgänglich innerhalb des Studienplans ist. Doch sollten die Prüfungen so gestaltet werden, dass es möglich ist ohne enormen Zeitdruck mithilfe seines Faktenwissens eigene Gedanken zu entwickeln und Sachverhalte kritisch zu analysieren.
      Durch einen Wandel in der universitären (Aus-)bildung in Bayreuth nach allen bisher genannten Vorschlägen ist es möglich, die (nicht zu Unrecht) in Verruf geratene Disziplin der Ökonomik zu erneuern und somit der Bayreuther Universität eine Vorreiterolle zukommen zu lassen.

  2. abayomiresa schreibt:

    Ich moechte an dieser Stelle auf vergleichbare Forderung seitens der Wiener Kommilitonen hinweisen:

    http://unibrennt.at/wiki/index.php/VWL_Uni_Wien_Forderungen

    Sie kann zur Erweiterung der oben genannten Vorschlaege besonders auch bzgl. der Lehrinhalte herangezogen werden.

  3. anon schreibt:

    Sehr treffend, ganz meine Meinung!

  4. Felix schreibt:

    Ich habe einen Studienplatz für Economics BSc im SS 2013 an der Uni Bayreuth bekommen. Vor dem Lesen dieses Artikels war ich sehr optimistisch bezüglich meines anstehenden Studiums gestimmt. Meine Erwartungen an das Studium beinhalten einige der oben genannten Schwachstellen der Bayreuther Ökonomie. Vor Allem die Originallektüre der großen Autoren und die kritische Auseinandersetzung mit verschiedenen Denkansätzen in wissenschaftlich fundierter Weise sind mein Hauptaugenmerk.
    Ich hoffe, dass ich an der Uni die notwendige Untersützung erfahren werde um meinen Zielen näher zu kommen. Dafür setze ich vorraus, dass die Professoren und Lehrstuhlmitarbeiter interessiert auf Fragen der Studenten eingehen und helfen strukturiert und systematisch die Geschichte des modernen ökonomischen Denkens zu durchdringen.

    Laufe ich Gefahr enttäuscht zu werden? Oder ist für den, der wirkliches Interesse und Eigeninitiative mitbringt die Möglichkeit langfristig orientierter Erkenntnisgewinnung geboten?

    Ich würde mich über eine Einschätzung von betroffenen Studenten freuen.

    Viele Grüße und bis bald

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